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Rundreise
durch das Land der Pharaonen
Ägypten

Ein Reisebericht der
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Alle 245 Fotos (in 6 verschieden Größen) sind in der Foto Galerie

Rundreise durch Ägypten

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Im September 2000 machen Moni und ich unsere große Ägypten Rundreise. Wir wollen das Land der Pharaonen kennenlernen. Wir suchen uns dazu eine geführte Rundreise aus, die uns mit Flügen, Busreisen und einer Nilkreuzfahrt durch das Land am Nil führt. Wir entscheiden uns für die TOUROPA-Reise: OSIRIS.


Die Highlights sind: (anklicken, um direkt im Bericht hinzuspringen!)
- Edfu Tempel
- Philiae-Tempel
- Abu Simbel
- Assuan (Staudamm)
- Kom Ombo
- Nilkreuzfahrt (Egilkia)
- Karnak Tempel
- Luxor-Tempel (bei Nacht)
- Deir El Bahari (Tempel der Königin Hapschepsut)
- Tal der Könige
- Kolosse von Memnon
- Museum in Memphis
- Stufenpyramiden von Sakkara (Saqquarah / Saqqara)
- Die Pyramiden von Gizeh (Giza)
- Der Sphinx
- Die Alabaster Moschee
- Der Bazar von Kairo
- Das Ägyptische Museum in Kairo

Tempel von Edfu


Tempel von Edfu:
Wir kommen am Abend gut in Luxor an und übernachten im Hotel Pharao. Gleich am nächsten Morgen fahren wir mit einem Kleinbus im Konvoi mit vielen anderen Bussen weiter nach Edfu, das 100 km südlich von Luxor liegt.
Der Tempel von Edfu ist dem Gott Horus geweiht. Da der Tempel bis vor ca 150 Jahren noch komplett mit Sand bedeckt war, ist er sehr gut erhalten.
Der Tempel besteht aus dem Pylonen (dem Eingang), dahinter die große Säulenhalle mit 18 großen Säulen, die kleine Säulenhalle mit 12 Säulen, dahinter 2 Opferhallen und zum Schluss das Heiligtum, in dem Horus und Hathor gehuldigt wurde. Rundherum ist ein Gang, in dem sich 10 Nischen befinden. In einer davon ist die Barke des Horus.

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Philae-Tempel


Philae Tempel:
Der Philae-Tempel befindet sich auf der Insel Agilika. Daher fahren wir mit dem Motorboot hin. Auf der Fahrt können wir auch den Alten Assuan Staudamm (gebaut 1904) bewundern.
Inmitten einer beeindruckenden Szenerie von Granitfelsen erhebt sich die der Göttin Isis geweihte Insel. Sie wurde früher auch als "Perle Ägyptens" bezeichnet.
Die Rettungsaktion: Nach dem Bau des ersten Staudammes 1904 (den wir eben gesehen haben) war die Insel fast das ganze Jahr über überflutet und konnte nur im August besichtigt werden, wenn die Schleusen geöffent waren.
Nach dem Bau des neuen Staudammes wäre die Insel komplett überschwemmt worden. Daher wurde der Philae-Tempel Stück für Stück abgetragen und auf die 150 m weiter nördlich gelegene Insel Agilika gebracht, wo er identisch zu vorher wieder aufgebaut wurde.

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Abu Simbel


Abu Simbel:
Der Ausflug nach Abu Simbel war nicht im Standardprogramm der Rundreise enthalten und konnte gegen Aufpreis vorort zugebucht werden. Der Ausflug beginnt mit einer Tagwache um 3 Uhr in der Früh. Vom Flughafen in Assuan fliegen wir nach Abu Simbel, das ca 280 km südlich von Assuan liegt. Wer beim Landeanflug auf der Linken Seite gesessen ist, konnte wie wir bereits Abu Simbel von oben sehen.
Trotz einiger Verspätung sind wir die erste Gruppe vor Ort und erfreuen uns an dem gewaltigen Anblick im Morgenlicht ohne Menschenmassen. Dies allein war die Strapaz und das Geld wert!
Der Grosse Tempel ist den Göttern Amun-Re, Harmachis und Ptah geweiht - in Wirklichkeit sollte er wohl den Ruhm seines Bauherrn Ramses II. über die Zeit hinweg verherrlichen.
Die Größe: Die 4 kolossalen Pharao-Statuen auf dem Thron sitzend sind 21 m hoch, haben mehr als 4 m Abstand von einem Ohr zum anderen, und selbst die Lippen sind über einen Meter breit!
Das Sonnenwunder: Im Herzern des Berges befinden sich die 3 Statuen der 3 Gottheiten, denen der Tempel geweiht ist. 2x im Jahr - am 21.Februar und am 21.Oktober fällt um 5:58 Uhr morgens ein Sonnenstrahl durch einen 65m langen Gang und überflutet die linke Schulter von Amun-Re mit Licht. Wenige Minuten später wandert der Lichtstrahl weiter und landet zuerst auf Harmachis, dann auf Ramses. Der Gott Ptah (Gott der Dunkelheit) bleibt dabei immer im Dunkeln.
Tempel der Nefertari (Tempel der Hathor): Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass Ramses II. neben seinem Meisterwerk einen zweiten, sehr viel kleineren Tempel (nur 10 m hoch) für seine Gattin Nefertari bauen liess: nie wurde in Ägypten die Gemahlin auf der Fassade eines Tempels dargestellt - nur Nefertari wurde diese Ehre erwiesen! Der Tempel ist der Göttin Hathor geweiht.
Die Rettungsaktion: Wie beim Philae-Tempel waren auch diese beiden Tempel, die erst 1813 entdeckt wurden, nach dem Bau des Staudammes vom Nil bedroht. Es wurde auch hier eine einzigartige Rettungsaktion gestartet:
Der Tempel wurde in Blöcke zerteilt, und diese dann auf ein 90 m höheres Gelände gebracht. Die Standbilder wurden in 1036 Blöcke zu je 30 Tonnen zersägt, weiter 1112 Blöcke wurden aus dem Gestein rund um den Tempel gesägt. Es war aber nicht so leicht, den Tempel wieder genauso aufzubauen, denn das Gewicht der darübergebauten künstlichen Felsteile hätte sie zermalmt. Man baute also 2 riesiege Kuppeln aus Stahlbeton, um den Druck des Berges abzustützen.
Und das Sonnenwunder stellte sich auch nach der "Neuerrichtung" wieder ein...

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Assuan Staudamm


Der Grosse Assuan Staudamm:
Auf der Rückfahrt vom Flughafen Assuan zu unserem Schiff (das bereits auf uns wartet) machen wir hier einen sehr kurzen Fotostopp am "High Damm", der seit 1970 den Nasser-See aufstaut...

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Kom Ombo


Kom-Ombo (Pa-Sobek): Hier handelt es sich um einen "Doppeltempel", der aus 2 vollständigen, nebeneinander gestellten Tempeln besteht! Der rechte Tempel ist dem Krokodilsgott Sobek (Fruchtbarkeit, Schöpfer der Welt) geweiht, der linke dem Haroeris (Horus der Große, der Kriegsgott).

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Nilkreuzfahrt


Nilkreuzfahrt:
Auf dem Nil gibt es ca 300 Kreuzfahrtschiffe, davon ca 100 mit "4 Sternen", der Rest ist "2-3 Stern Klasse". Laut Tarek, unserem Reiseführer ist die Egilkia, auf der wir uns eingeschifft haben, eines von ca 10 "Luxusschiffen" am Nil. Ich habe keine Vergleiche, aber am Schiff passt wirklich alles!

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Karnak-Tempel


Tempel von Karnak: Der Karnak-Tempel liegt bei Luxor und ist die größte Tempelanlage der Welt! Die riesige Anlage besteht aus insgesamt 10 Pylonen, die alle nach und nach in verschiedenen Epochen (alles zusammen etwa 2000 Jahre Baugeschichte) an den "Ur-Tempel" angebaut wurden.
Die Allee der widderköpfigen Sphinxen: Vor dem Tempel gibt es eine Allee von Sphinxen. Diese soll früher zu dem 3 Kilometer entfernten Tempel von Luxor geführt haben, wo auch davor eine Sphinxenallee steht. Die Sphinxen hier in Karnak haben Widderköpfe und es steht eine kleine Statue Ramses II. davor.
Die große Säulenhalle: Der gesamte Tempel ist in seinen Ausmassen imposant, besonders beeindruckend ist jedoch die große Säulenhalle, die 102 m breit und 53 m tief ist und wo 134 Säulen 23 m in die Höhe ragen! Die papyrusförmigen Kapitele hatten oben einen Umfang von 15 m - es konnten ca 50 Menschen darauf stehen! Verschiedene Könige lösten sich bei der Fertigstellung des Säulensaals ab: Amenophis III. erbaute die 12 Säulen des Mittelschiffs, die die wuchtigen Querbalken tragen. Ramses I. begann mit den Dekorationen, die von Sethos I. und Ramses II. weitergeführt wurden.
Die Obelisken: Hinter dem Säulensaal standen einst (heute ist nur mehr einer übergeblieben) die beiden Obelisken von Thutmosis I., 23 m hoch und 143 Doppelzentner schwer, jeweils aus einem einzigen Granitblock herausgehauen. Noch größer ist der Obelisk seiner Tochter Hatschepsut. Viele Jahre wurde dieser von Mauern eingehüllt (wie er dort hineingebaut wurde nährt noch heute viele Spekulationen) und erscheint heute deshalb 2-färbig.
Das Innere: Der innere Tempel selbst ist dem Gott Amun geweiht.
Im Festsaal, dem Akh-Menu des Thutmosis III. sehen wir ebenfalls 2 Reihen von je 10 Säulen und eine Reihe von 32 eckigen Wandpfeilern.

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Luxor-Tempel


Tempel von Luxor bei Nacht: Der Tempel ist 260 m lang und wurde von Amenophis II. begonnen, von Thutmosis III. erweitert und von Ramses III. zu Ende gebaut.
Die Allee: Er war mit dem Tempel von Karnak durch eine 3 km lange Alle verbunden, die von widderköpfigen Sphinxstatuen gesäumt wurde. Diese Widederköpfe wurden hier beim Tempel von Luxor in der 30. Dynastie durch solche mit Menschenköpfen ersetzt. Bis heute konnte die Allee noch nicht vollständig ans Licht gebracht werden.
Der Eingang: Der Eingang besteht aus einem großen, von Ramses II. erbauten Pylonen. Seine 65 m lange Frontseite ist mit Halbreliefs geschmückt, die den Kriegszug Ramses II. gegen die Hethiter zeigt.
Die Obelisken: Vor dem Pylonen befanden sich ursprünglich 2 Obelisken von Ramses II. Heute steht nur noch der Linke, 25 m hohe in Luxor - der andere schmückt seit 1833 den Place de la Concorde in Paris.
Die Kolosse: Beiderseits des Einganges ragen 2 Kolossalstatuen auf, die den sitzenden Pharao zeigen und ca 15,5 m hoch sind.
Der Hof: Nachdem man den Eingang durchschritten hat, tritt man in den Hof Ramses VI. ein, in dem eine Doppelreihe von Säulen mit Papyruskapitellen (geschlossene Blüten) und in den Zwischenräumen Osiris-Statuen stehen.
Hof von Amenophis III.: Ein 25 m langer Säulengang führt uns schliesslich zum Hof von Amenophis III. Ihn umgeben von 3 Seiten, wie ein eindrucksvoller Steinwald, zwei Doppelsäulenreihen mit geschlossenen Papyrusblüten.
Nachtbesuch: Licht und Schatten machen den Pylonen, die Säulen, die Reliefs zu einem ganz besonders faszinierenden Erlebnis!

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El Bahari


Deir El Bahari: Dieser Grabkomplex wurde von Königin Hatschepsut als Totendenkmal für ihren Vater, Thutmosis I. und für sich selbst in diesem schlecht zugänglichen, einst der Göttin Hathor geweihten Tal durch den Baumeister Senenmut erbaut.
Da wir diesen Totentempel zeitig in der Früh besuchten hatten wir das wirklich eindrucksvolle Erlebnis, in dem menschenleeren Tal im Sonnenaufgang auf den Tempel zuzugehen!

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Tal der Könige


Tal der Könige: Kleine Elektrowagerl in Zugform bringen uns ins Tal der Könige. Dort haben wir 3 Gräber besucht: Thutmosis III, Sabetha und Ramses IX.
Wer schon je im Grab von Thutmosis III. im Hochsommer war, der weiss, wielange sich die 120 Stufen rauf und runter und die 100% Luftfeuchtigkeit bei ca 45°C ziehen. Hier wurde auch 1922 das Grab von Tut Ench Amun (Tutenchamun) gefunden. Der Besuch ist jedoch pro Tag auf eine gewisse Besucheranzahl beschränkt - wir kommen nicht mehr hinein (dafür haben wir El Bahari im Sonnenaufgang menschenleer erlebt!!!). Die Grabkammer ist sowieso leer - alle Schätze sind im Ägyptischen Museum in Kairo - wo wir sie noch sehen werden!

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Kolosse von Memnon


Kolosse von Memnon: Am Heimweg vom Tal der Könige zu unserem Nil-Kreuzfahrtschiff bleiben wir noch kurz bei den Memnon-Kolossen stehen. Es sind 2 gigantische Statuen, 20 m hoch, allein die Füße 2 m lang und 1 m dick! Sie sind aus Sandsteinblöcken gehauen und zeigen Amenophis III. sitzend mit den Händen auf den Knien aufgelegt.

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Museum in Memphis: Aufgrund der eigentlich üblichen Gebühr von 5 LE verzichte ich hier auf Fotos (leider!). Hier sind anschaulich etliche Funde aus Ausgrabungen zu sehen - davon eine Kolossalstatue von Ramses III., die ursprünglich 13m hoch war. Sie ist hier liegend zu bestaunen.

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Sakkara Stufenpyramide


Stufenpyramiden von Sakkara (Saqquarah / Saqqara): Einige Kilometer von Giseh (Giza) entfernt, erstreckt sich in Sakkara über mehrere Kilometer die Begräbnisstätte der antiken Stadt Memphis. Die Stufenpyramide von Sakkara ist das Grab von Pharao Djoser (3. Dynastie). Erbaut wurde sie von Architekt Imhotep, der auch andere architektonische Meisterleistungen vollbracht hat, und gleichsam als Gottt verehrt wurde. Vom architektonischen Aspekt aus besteht die Stufenpyramide von Sakkara eigentlich aus mehreren übereinanderliegenden Mastabas und ist 61 m hoch. Auch hier ist fotografieren kostenpflichtig.

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Pyramiden von Gizeh


Die Pyramiden von Gizeh (Giza):
Endlich sind wir bei den drei riesigen Pyramiden, den Wahrzeichen Ägyptens.
Cheops-Pyramide: Die Größte der Pyramiden ist die Cheops-Pyramide, 2528 v.Chr. fertiggestellt, mit einer Seitenlänge von 227 m und einer Höhe von 137 m (ursprünglich waren es 146 m).
Chepren-Pyramide: Die zweitgrößte und ca. 50 Jahre jüngere Pyramide ist die Chepren-Pyramide mit einer Basislänge von 210 m und einer Höhe von 136 m. An der Spitze kann man noch erahnen, wie die Pyramiden mit Ihrer intakten Fassade ausgesehen haben.
Mykerinos-Pyramide: Die dritte, kleinste und jüngste der drei Bauwerke ist die Mykerinos-Pyramide, nur 62 m hoch und mit einer Seitenlänge von 79 m.
Unmengen an Bussen und Touristen tummeln sich hier, und so ist es auch nicht verwunderlich, daß der Eintritt in die Cheops-Pyramide nur einer ganz geringen Anzahl von Personen gestattet ist (angeblich 150 / Tag). Die feuchte Luft ruiniert ganz einfach zu viel. Wir gehören leider nicht zu diesem erlauchten Kreis. Wir haben mickrige 20 Minuten Zeit, um die Cheops-Pyramide zu erleben. Nacheinander klettern Moni und ich auf etwa 20 m Höhe und knipsen einander gegenseitig (höher darf man nicht). Unser Reiseführer erzählt uns, dass die Masse der Steinblöcke ausreichen würde, eine 1 m hohe Mauer rund um Frankreich zu ziehen - echt beeindruckend!
Anschliessend bringt uns der Bus zu einer Plattform, von der aus man alle 3 Pyramiden sehr gut sehen kann. Hier machen wir ein Gruppenfoto.
Zum Abschluss bekommen wir die Gelegenheit, in die Tiefen der Mykerinos-Pyramide hinabzusteigen. Gegen Eintritt steigen wir in einer endlosen Menschenschlange schmale Hühnersteige in einem nur ca 1,2m hohen Gang nach unten. Was man am Ende sieht ist eine leere Kammer, zur Gänze mit dunklem Granit ausgekleidet. Nichts besonderes - aber wir können immerhin behaupten, im Zentrum der Pyramide gewesen zu sein!

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Der Sphynx


Der Sphinx: 20 m Höhe, 73 m Länge und 10 m Breite sind die Ausmasse des Sphinx, eines Löwen mit Menschenkopf. Als Wächter hütet er den Eingang des Totenreichs. Zwischen seinen beiden Tatzen befindet sich die Traumstele, von Thutmosis IV. errichtet, nachdem ihm im Traum Macht und Königswürde versprochen wurde, wenn er den Sphinx von den angewehten Sandmassen befreien liesse.

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Alabaster Mosche


Die Alabaster Moschee: Die Alabaster Moschee (oder auch Moschee von Mohammed Aly, gebaut 1246 - 1830 n. Chr.) ist in der Zitadelle (Citadel of Salah al-Din) auf einem Hügel in Kairo.
Die Moschee hat einen quadratischen Grundriss von 41 m Seitenlänge, die Höhe der mittleren Kuppel beträgt 52 m. Die Große Kuppel ist flankiert von 4 halbkugelförmigen Kuppeln, in den Ecken befinden sich je kleine Kuppeln. Ursprünglich handelte es sich bei dem Bauwerk um eine Kirche - nach dem Vorbild der Hagia Sophia in Istanbusl erbaut - und wurde später in eine Moschee umgewandelt.
Von hier oben hat man einen wirklich phantastischen Überblick über Kairo!

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Der Bazar von Kairo


Der Bazar von Kairo: Wie ein Basar sein soll: bunt und quirrlig. Wenn man jedoch auf Ansprechen nicht reagiert wird man von den Händlern in Ruhe gelassen. Auch das berühmte Handeln ist hier nicht leicht - ich scheitere am scheinbaren Fixpreis für ein T-Shirt!

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Museum in Kairo


Das Ägyptische Museum in Kairo: Das Ägyptische Museum ist sehr ausführlich und gut gegliedert. Wir marschieren durch die Highlights verschiedener Epochen mit wirklich sensationellen Exponaten, um dann im oberen Stock fast ausschliesslich mit dem Inhalt der Grabkammer Tut-Ench-Amuns konfrontiert zu werden. Nur 2 der 64 Grabkammern im Tal der Könige blieben im Laufe der Jahrhunderte ungeplündert - kaum vorstellbar, welche Schätze die anderen Grabkammern beinhaltet haben mussten!
Auf einer Tafel kann man die Gesamtansicht der Gabanlage des im Alter von etwa 19 Jahren nach nur 9 Jahren Regierungszeit verstorbenen Königs Tut-Ench-Amun sehen.

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Club Royal Azur
ENDE


Badeurlaub im Club Royal Azur: Anschliessend an diese ausgesprochen interessante Rundreise durch das Land der Pharaonen haben wir noch eine Woche im Club Royal Azur verbracht. Ein eigener Bericht darüber ist >> hier << zu lesen.

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Alle 245 Fotos diese Berichts können HIER in 6 verschiedenen Größen angeschaut werden!

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gibt es auch andere wunderschöne Fotos zu sehen.
Ein Blick hinein lohnt sich!!

 

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Diese Seite wurde zuletzt geändert am: 10. September 2002