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Bild Nummer
(in der Foto Galerie)
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Beschreibung
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Tempel von Edfu:
Wir kommen am Abend gut in Luxor an und übernachten im Hotel
Pharao. Gleich am nächsten Morgen fahren wir mit einem Kleinbus
im Konvoi mit vielen anderen Bussen weiter nach Edfu, das 100
km südlich von Luxor liegt.
Der Tempel von Edfu ist dem Gott Horus geweiht. Da der
Tempel bis vor ca 150 Jahren noch komplett mit Sand bedeckt war, ist
er sehr gut erhalten.
Der Tempel besteht aus dem Pylonen (dem Eingang), dahinter die
große Säulenhalle mit 18 großen Säulen,
die kleine Säulenhalle mit 12 Säulen, dahinter 2
Opferhallen und zum Schluss das Heiligtum, in dem Horus
und Hathor gehuldigt wurde. Rundherum ist ein Gang, in dem sich 10
Nischen befinden. In einer davon ist die Barke des Horus.
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Philae Tempel:
Der Philae-Tempel befindet sich auf der Insel Agilika. Daher fahren
wir mit dem Motorboot hin. Auf der Fahrt können wir auch den
Alten Assuan Staudamm (gebaut 1904) bewundern.
Inmitten einer beeindruckenden Szenerie von Granitfelsen erhebt sich
die der Göttin Isis geweihte Insel. Sie wurde früher auch
als "Perle Ägyptens" bezeichnet.
Die Rettungsaktion: Nach dem Bau
des ersten Staudammes 1904 (den wir eben gesehen haben) war die Insel
fast das ganze Jahr über überflutet und konnte nur im August
besichtigt werden, wenn die Schleusen geöffent waren.
Nach dem Bau des neuen Staudammes wäre die Insel komplett überschwemmt
worden. Daher wurde der Philae-Tempel Stück für Stück
abgetragen und auf die 150 m weiter nördlich gelegene Insel Agilika
gebracht, wo er identisch zu vorher wieder aufgebaut wurde.
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Abu Simbel:
Der Ausflug nach Abu Simbel war nicht im Standardprogramm der Rundreise
enthalten und konnte gegen Aufpreis vorort zugebucht werden. Der Ausflug
beginnt mit einer Tagwache um 3 Uhr in der Früh. Vom Flughafen
in Assuan fliegen wir nach Abu Simbel, das ca 280 km südlich
von Assuan liegt. Wer beim Landeanflug auf der Linken Seite
gesessen ist, konnte wie wir bereits Abu Simbel von oben sehen.
Trotz einiger Verspätung sind wir die erste Gruppe vor Ort
und erfreuen uns an dem gewaltigen Anblick im Morgenlicht ohne Menschenmassen.
Dies allein war die Strapaz und das Geld wert!
Der Grosse Tempel ist den Göttern Amun-Re, Harmachis und Ptah
geweiht - in Wirklichkeit sollte er wohl den Ruhm seines Bauherrn
Ramses II. über die Zeit hinweg verherrlichen.
Die Größe: Die 4 kolossalen
Pharao-Statuen auf dem Thron sitzend sind 21 m hoch, haben mehr als
4 m Abstand von einem Ohr zum anderen, und selbst die Lippen sind
über einen Meter breit!
Das Sonnenwunder:
Im Herzern des Berges befinden sich die 3 Statuen der 3 Gottheiten,
denen der Tempel geweiht ist. 2x im Jahr - am 21.Februar und
am 21.Oktober fällt um 5:58 Uhr morgens ein Sonnenstrahl durch
einen 65m langen Gang und überflutet die linke Schulter von
Amun-Re mit Licht. Wenige Minuten später wandert der Lichtstrahl
weiter und landet zuerst auf Harmachis, dann auf Ramses. Der Gott
Ptah (Gott der Dunkelheit) bleibt dabei immer im Dunkeln.
Tempel der Nefertari (Tempel der Hathor):
Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass Ramses II. neben seinem
Meisterwerk einen zweiten, sehr viel kleineren Tempel (nur
10 m hoch) für seine Gattin Nefertari bauen liess: nie
wurde in Ägypten die Gemahlin auf der Fassade eines Tempels dargestellt
- nur Nefertari wurde diese Ehre erwiesen! Der Tempel ist der Göttin
Hathor geweiht.
Die Rettungsaktion: Wie beim Philae-Tempel
waren auch diese beiden Tempel, die erst 1813 entdeckt wurden, nach
dem Bau des Staudammes vom Nil bedroht. Es wurde auch hier eine einzigartige
Rettungsaktion gestartet:
Der Tempel wurde in Blöcke zerteilt, und diese dann auf ein
90 m höheres Gelände gebracht. Die Standbilder wurden in
1036 Blöcke zu je 30 Tonnen zersägt, weiter 1112 Blöcke
wurden aus dem Gestein rund um den Tempel gesägt. Es war
aber nicht so leicht, den Tempel wieder genauso aufzubauen, denn das
Gewicht der darübergebauten künstlichen Felsteile hätte
sie zermalmt. Man baute also 2 riesiege Kuppeln aus Stahlbeton, um
den Druck des Berges abzustützen.
Und das Sonnenwunder stellte sich auch nach der "Neuerrichtung"
wieder ein...
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Der Grosse Assuan Staudamm: Auf der
Rückfahrt vom Flughafen Assuan zu unserem Schiff (das bereits auf
uns wartet) machen wir hier einen sehr kurzen Fotostopp am "High
Damm", der seit 1970 den Nasser-See aufstaut...
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Kom-Ombo
(Pa-Sobek): Hier handelt es sich um einen "Doppeltempel",
der aus 2 vollständigen, nebeneinander gestellten Tempeln besteht!
Der rechte Tempel ist dem Krokodilsgott Sobek (Fruchtbarkeit,
Schöpfer der Welt) geweiht, der linke dem Haroeris
(Horus der Große, der Kriegsgott).
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Nilkreuzfahrt: Auf dem Nil
gibt es ca 300 Kreuzfahrtschiffe, davon ca 100 mit "4
Sternen", der Rest ist "2-3 Stern Klasse". Laut Tarek,
unserem Reiseführer ist die Egilkia, auf der wir uns eingeschifft
haben, eines von ca 10 "Luxusschiffen" am Nil. Ich
habe keine Vergleiche, aber am Schiff passt wirklich alles!
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Tempel von
Karnak: Der Karnak-Tempel liegt bei Luxor und ist die
größte Tempelanlage der Welt! Die riesige Anlage besteht
aus insgesamt 10 Pylonen, die alle nach und nach in verschiedenen
Epochen (alles zusammen etwa 2000 Jahre Baugeschichte) an den
"Ur-Tempel" angebaut wurden.
Die Allee der widderköpfigen Sphinxen:
Vor dem Tempel gibt es eine Allee von Sphinxen. Diese soll früher
zu dem 3 Kilometer entfernten Tempel von Luxor geführt haben,
wo auch davor eine Sphinxenallee steht. Die Sphinxen hier in Karnak
haben Widderköpfe und es steht eine kleine Statue Ramses II.
davor.
Die große Säulenhalle:
Der gesamte Tempel ist in seinen Ausmassen imposant, besonders beeindruckend
ist jedoch die große Säulenhalle, die 102 m breit und
53 m tief ist und wo 134 Säulen 23 m in die Höhe ragen!
Die papyrusförmigen Kapitele hatten oben einen Umfang von
15 m - es konnten ca 50 Menschen darauf stehen! Verschiedene Könige
lösten sich bei der Fertigstellung des Säulensaals ab: Amenophis
III. erbaute die 12 Säulen des Mittelschiffs, die die wuchtigen
Querbalken tragen. Ramses I. begann mit den Dekorationen, die von
Sethos I. und Ramses II. weitergeführt wurden.
Die Obelisken: Hinter dem Säulensaal
standen einst (heute ist nur mehr einer übergeblieben) die beiden
Obelisken von Thutmosis I., 23 m hoch und 143 Doppelzentner schwer,
jeweils aus einem einzigen Granitblock herausgehauen. Noch größer
ist der Obelisk seiner Tochter Hatschepsut. Viele Jahre wurde
dieser von Mauern eingehüllt (wie er dort hineingebaut wurde
nährt noch heute viele Spekulationen) und erscheint heute deshalb
2-färbig.
Das Innere: Der innere Tempel
selbst ist dem Gott Amun geweiht.
Im Festsaal, dem Akh-Menu des Thutmosis III. sehen wir ebenfalls 2
Reihen von je 10 Säulen und eine Reihe von 32 eckigen Wandpfeilern.
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Tempel von
Luxor bei Nacht: Der Tempel ist 260 m lang und wurde
von Amenophis II. begonnen, von Thutmosis III. erweitert und von Ramses
III. zu Ende gebaut.
Die Allee: Er war mit dem Tempel
von Karnak durch eine 3 km lange Alle verbunden, die von widderköpfigen
Sphinxstatuen gesäumt wurde. Diese Widederköpfe wurden
hier beim Tempel von Luxor in der 30. Dynastie durch solche mit Menschenköpfen
ersetzt. Bis heute konnte die Allee noch nicht vollständig ans
Licht gebracht werden.
Der Eingang: Der Eingang besteht
aus einem großen, von Ramses II. erbauten Pylonen. Seine 65
m lange Frontseite ist mit Halbreliefs geschmückt, die den
Kriegszug Ramses II. gegen die Hethiter zeigt.
Die Obelisken: Vor dem Pylonen
befanden sich ursprünglich 2 Obelisken von Ramses II. Heute steht
nur noch der Linke, 25 m hohe in Luxor - der andere schmückt
seit 1833 den Place de la Concorde in Paris.
Die Kolosse: Beiderseits des Einganges
ragen 2 Kolossalstatuen auf, die den sitzenden Pharao zeigen
und ca 15,5 m hoch sind.
Der Hof: Nachdem man den Eingang
durchschritten hat, tritt man in den Hof Ramses VI. ein, in dem eine
Doppelreihe von Säulen mit Papyruskapitellen (geschlossene Blüten)
und in den Zwischenräumen Osiris-Statuen stehen.
Hof von Amenophis III.: Ein 25
m langer Säulengang führt uns schliesslich zum Hof von Amenophis
III. Ihn umgeben von 3 Seiten, wie ein eindrucksvoller Steinwald,
zwei Doppelsäulenreihen mit geschlossenen Papyrusblüten.
Nachtbesuch: Licht und Schatten
machen den Pylonen, die Säulen, die Reliefs zu einem ganz besonders
faszinierenden Erlebnis!
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Deir El Bahari:
Dieser Grabkomplex wurde von Königin Hatschepsut
als Totendenkmal für ihren Vater, Thutmosis I. und für sich
selbst in diesem schlecht zugänglichen, einst der Göttin
Hathor geweihten Tal durch den Baumeister Senenmut erbaut.
Da wir diesen Totentempel zeitig in der Früh besuchten hatten
wir das wirklich eindrucksvolle Erlebnis, in dem menschenleeren Tal
im Sonnenaufgang auf den Tempel zuzugehen!
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Tal der Könige:
Kleine Elektrowagerl in Zugform bringen uns ins Tal der Könige.
Dort haben wir 3 Gräber besucht: Thutmosis III, Sabetha und Ramses
IX.
Wer schon je im Grab von Thutmosis III. im Hochsommer war,
der weiss, wielange sich die 120 Stufen rauf und runter und die 100%
Luftfeuchtigkeit bei ca 45°C ziehen. Hier wurde auch 1922 das
Grab von Tut Ench Amun (Tutenchamun) gefunden. Der Besuch
ist jedoch pro Tag auf eine gewisse Besucheranzahl beschränkt
- wir kommen nicht mehr hinein (dafür haben wir El Bahari
im Sonnenaufgang menschenleer erlebt!!!). Die Grabkammer ist sowieso
leer - alle Schätze sind im Ägyptischen Museum in Kairo
- wo wir sie noch sehen werden!
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Kolosse
von Memnon: Am Heimweg vom Tal der Könige zu unserem
Nil-Kreuzfahrtschiff bleiben wir noch kurz bei den Memnon-Kolossen
stehen. Es sind 2 gigantische Statuen, 20 m hoch, allein die
Füße 2 m lang und 1 m dick! Sie sind aus Sandsteinblöcken
gehauen und zeigen Amenophis III. sitzend mit den Händen
auf den Knien aufgelegt.
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Museum
in Memphis: Aufgrund der eigentlich üblichen
Gebühr von 5 LE verzichte ich hier auf Fotos (leider!). Hier sind
anschaulich etliche Funde aus Ausgrabungen zu sehen - davon eine Kolossalstatue
von Ramses III., die ursprünglich 13m hoch war. Sie ist hier liegend
zu bestaunen.
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Stufenpyramiden
von Sakkara (Saqquarah / Saqqara): Einige Kilometer
von Giseh (Giza) entfernt, erstreckt sich in Sakkara über mehrere
Kilometer die Begräbnisstätte der antiken Stadt Memphis.
Die Stufenpyramide von Sakkara ist das Grab von Pharao Djoser
(3. Dynastie). Erbaut wurde sie von Architekt Imhotep, der
auch andere architektonische Meisterleistungen vollbracht hat, und
gleichsam als Gottt verehrt wurde. Vom architektonischen Aspekt aus
besteht die Stufenpyramide von Sakkara eigentlich aus mehreren übereinanderliegenden
Mastabas und ist 61 m hoch. Auch hier ist fotografieren kostenpflichtig.
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Die Pyramiden von Gizeh (Giza):
Endlich sind wir bei den drei riesigen Pyramiden, den Wahrzeichen
Ägyptens.
Cheops-Pyramide: Die Größte
der Pyramiden ist die Cheops-Pyramide,
2528 v.Chr. fertiggestellt, mit einer Seitenlänge von 227 m und
einer Höhe von 137 m (ursprünglich waren es 146 m).
Chepren-Pyramide: Die zweitgrößte
und ca. 50 Jahre jüngere Pyramide ist die Chepren-Pyramide
mit einer Basislänge von 210 m und einer Höhe von
136 m. An der Spitze kann man noch erahnen, wie die Pyramiden mit
Ihrer intakten Fassade ausgesehen haben.
Mykerinos-Pyramide: Die dritte,
kleinste und jüngste der drei Bauwerke ist die
Mykerinos-Pyramide, nur 62 m hoch und mit einer Seitenlänge
von 79 m.
Unmengen an Bussen und Touristen tummeln sich hier, und so ist es
auch nicht verwunderlich, daß der Eintritt in die Cheops-Pyramide
nur einer ganz geringen Anzahl von Personen gestattet ist (angeblich
150 / Tag). Die feuchte Luft ruiniert ganz einfach zu viel. Wir gehören
leider nicht zu diesem erlauchten Kreis. Wir haben mickrige 20 Minuten
Zeit, um die Cheops-Pyramide zu erleben. Nacheinander klettern Moni
und ich auf etwa 20 m Höhe und knipsen einander gegenseitig (höher
darf man nicht). Unser Reiseführer erzählt uns, dass
die Masse der Steinblöcke ausreichen würde, eine 1 m hohe
Mauer rund um Frankreich zu ziehen - echt beeindruckend!
Anschliessend bringt uns der Bus zu einer Plattform, von der aus man
alle 3 Pyramiden sehr gut sehen kann. Hier machen wir ein Gruppenfoto.
Zum Abschluss bekommen wir die Gelegenheit, in die Tiefen der Mykerinos-Pyramide
hinabzusteigen. Gegen Eintritt steigen wir in einer endlosen Menschenschlange
schmale Hühnersteige in einem nur ca 1,2m hohen Gang nach unten.
Was man am Ende sieht ist eine leere Kammer, zur Gänze mit dunklem
Granit ausgekleidet. Nichts besonderes - aber wir können immerhin
behaupten, im Zentrum der Pyramide gewesen zu sein!
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Der
Sphinx: 20 m Höhe, 73 m Länge und 10 m
Breite sind die Ausmasse des Sphinx, eines Löwen mit Menschenkopf.
Als Wächter hütet er den Eingang des Totenreichs.
Zwischen seinen beiden Tatzen befindet sich die Traumstele, von
Thutmosis IV. errichtet, nachdem ihm im Traum Macht und Königswürde
versprochen wurde, wenn er den Sphinx von den angewehten Sandmassen
befreien liesse.
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Die
Alabaster Moschee: Die Alabaster Moschee
(oder auch Moschee von Mohammed Aly, gebaut 1246 - 1830 n.
Chr.) ist in der Zitadelle (Citadel
of Salah al-Din) auf einem Hügel in Kairo.
Die Moschee hat einen quadratischen Grundriss von 41 m Seitenlänge,
die Höhe der mittleren Kuppel beträgt 52 m. Die Große
Kuppel ist flankiert von 4 halbkugelförmigen Kuppeln, in den
Ecken befinden sich je kleine Kuppeln. Ursprünglich handelte
es sich bei dem Bauwerk um eine Kirche - nach dem Vorbild der Hagia
Sophia in Istanbusl erbaut - und wurde später in eine Moschee
umgewandelt.
Von hier oben hat man einen wirklich phantastischen Überblick
über Kairo!
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Der Bazar
von Kairo: Wie ein Basar sein soll: bunt und
quirrlig. Wenn man jedoch auf Ansprechen nicht reagiert wird man
von den Händlern in Ruhe gelassen. Auch das berühmte Handeln
ist hier nicht leicht - ich scheitere am scheinbaren Fixpreis für
ein T-Shirt!
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Das
Ägyptische Museum in Kairo: Das Ägyptische
Museum ist sehr ausführlich und gut gegliedert. Wir marschieren
durch die Highlights verschiedener Epochen mit wirklich sensationellen
Exponaten, um dann im oberen Stock fast ausschliesslich mit dem Inhalt
der Grabkammer Tut-Ench-Amuns konfrontiert zu werden. Nur 2
der 64 Grabkammern im Tal der Könige blieben im Laufe der Jahrhunderte
ungeplündert - kaum vorstellbar, welche Schätze die anderen
Grabkammern beinhaltet haben mussten!
Auf einer Tafel kann man die Gesamtansicht der Gabanlage des im Alter
von etwa 19 Jahren nach nur 9 Jahren Regierungszeit verstorbenen Königs
Tut-Ench-Amun sehen.
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ENDE
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Badeurlaub im Club Royal
Azur: Anschliessend an diese ausgesprochen interessante
Rundreise durch das Land der Pharaonen haben wir noch eine Woche im
Club Royal Azur verbracht. Ein eigener Bericht darüber ist >>
hier << zu lesen.
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